Neue Seminare 2014 B-Book Checklisten für FK
HomeKontaktABC-IndexPartnerWerbungWEKA
zur Einstiegseite
WEKA Business Media AG

Erweiterte Suche
Strategie InnovationFührung KarrierePersonal OrganisationIT Projektmanagement
Marketing VerkaufEinkauf LogistikFinanzen ControllingSeminareOnline-Shop
Personal & Organisation
[ Personal & Organisation |Kündigung & Austritt |Pensionierung & Todesfall ]
[ Zu den Tools|Drucken|Empfehlen|Feedback|Bookmarks ]
Pensionierung

Pensionierung – Die wichtigsten Fragen und Antworten


Autor: Mettler, René

In erster Linie ist es sehr wichtig, finanziell für später vorzusorgen. Wie aber steht es um die finanzielle Absicherung im Rentenalter? AHV und berufliche Vorsorge (BVG) kennen grundsätzlich das Rentenalter 65 für Männer und 64 für Frauen. Die AHV-Altersrente kann um höchstens zwei Jahre vorbezogen oder um höchstens fünf Jahre aufgeschoben werden. Was bezüglich der Pensionskassenansprüche gilt, regelt ausschliesslich das Reglement der Vorsorgeeinrichtung. Dieses kann ein früheres Rücktrittsalter und/oder eine vorzeitige Pensionierung vorsehen.

Pensionierung - Übersicht


Der Wunsch nach einer vorzeitigen Pensionierung kann vom Arbeitnehmer oder vom Arbeitgeber ausgehen. Vorzeitig bedeutet, dass die Pensionierung vor Erreichen des reglementarischen Rücktrittsalters erfolgt.

Der Arbeitnehmer will vor allem wissen, wie seine finanzielle Zukunft aussieht. Dafür massgebend sind drei Faktoren:
  • das Reglement der Vorsorgeeinrichtung;
  • seine eigene Vermögenssituation; und schliesslich
  • sein gewünschter Lebensstandard nach der Pensionierung.

Wer kann sich vorzeitig pensionieren lassen?

(zurück zur Übersicht)

Die vorzeitige Pensionierung ist nicht gesetzlich garantiert. Massgebend ist einzig das Reglement der Vorsorgeeinrichtung. Dieses muss die vorzeitige Pensionierung ausdrücklich vorsehen. Ohne reglementarische Bestimmung gilt automatisch das ordentliche AHV-Alter auch als Rücktrittsalter in der beruflichen Vorsorge (BVG).

Das Reglement kann die vorzeitige Pensionierung oder Teilpensionierung frühestens ab Alter 58 vorsehen.

Reglementarisch vorgesehen werden kann auch eine schrittweise Teilpensionierung sein. Ein schrittweiser Altersrücktritt bietet nicht nur einen harmonischen Übergang in den Lebensabend, sondern bietet auch finanzielle Vorteile. Der Arbeitnehmer kann einen Teil seiner Altersleistungen beziehen und für ein reduziertes Pensum weiterhin erwerbstätig bleiben. Für den Teil seiner Erwerbstätigkeit bleibt er weiterhin BVG-versichert und kann sein Altersguthaben weiterhin äufnen.

Beispiel
Bei jedem Schritt wird der Beschäftigungsgrad jeweils um mindestens 20% reduziert. Zwischen zwei Schritten muss mindestens ein Jahr liegen. Der versicherte Lohn wird proportional zur Erwerbsaufgabe herabgesetzt.

Hinweis
Änderung per 1. Januar 2011 – Massnahmen für ältere Arbeitnehmer
Seit dem 1. Januar 2011 besteht für Vorsorgeeinrichtungen die Möglichkeit, versicherten Personen, die ihr Arbeitspensum um höchstens die Hälfte reduzieren, ihren bisherigen versicherten Verdienst für das in der beruflichen Vorsorge bis zum ordentlichen reglementarischen Rentenalter weiter zu versichern. Das Reglement kann in diesen Fällen nur mit Zustimmung des Arbeitgebers die Beitragsparität einführen.

Welche Altersleistungen sind vorgesehen?

(zurück zur Übersicht)

Die AHV-Rente berechnet sich aufgrund des durchschnittlichen Einkommens, welches die versicherte Person zwischen dem Jahr, welches der Vollendung des 20. Altersjahres folgte, bis Ende des Kalenderjahres vor der Pensionierung erzielt hat. Dieses wird der Teuerung Rechnung tragend aufgewertet, um dem Umstand Rechnung zu tragen, dass frühere Einkommen heute höher ausfallen würden. Zusätzlich berücksichtigt werden für die Jahre der Kindererziehung Erziehungsgutschriften. Diese werden vom Jahr an gewährt, welches der Geburt des ersten Kindes folgt, und zwar bis und mit dem Jahr, in welchem das jüngste Kind das 16. Altersjahr erreicht. Die Erziehungsgutschriften werden bei verheirateten Versicherten hälftig in die Berechnung einbezogen.



Das Splitting, also die Aufteilung der Einkommen während der Ehedauer, erfolgt erst im Zeitpunkt des Eintritts des Leistungsfalls des zweiten Ehegatten. Es kommt zu einer Neuberechnung der Rente. Die beiden Renten von Ehegatten dürfen zusammen monatlich höchstens CHF 3480.– betragen.

Einfluss auf die Altersrente haben fehlende Beitragsjahre, z. B. wegen Auslandaufenthalt ohne Beitritt zur freiwilligen AHV/IV. Solche Jahre bewirken eine Kürzung um 1/44. Fehlende Beitragsjahre können lediglich für die vergangenen fünf Jahre aufgefüllt werden. Dabei zu beachten gilt, dass Beitragsjahre bis zum Kalenderjahr, in welchem die versicherte Person das 20. Altersjahr erreicht und die Beitragsmonate im Kalenderjahr der Pensionierung zur Deckung von Beitragslücken beigezogen werden. Zudem besteht ein Anspruch auf so genannte Gratisjahre. Auskunft über den voraussichtlichen Anspruch auf AHV-Alterstleistungen gibt eine Vorausberechnung der AHV-Altersrente. Eine solche kann bei der zuständigen Ausgleichskasse verlangt werden (www.ahv.ch). Eine solche Vorausberechnung der AHV-Rente erfolgt aber immer ohne Gewähr und berücksichtigt, solange bei verheirateten Personen noch kein Leistungsfall eingetreten ist, das Splitting nicht.

Die BVG-Altersleistung dagegen berechnet sich im Betragsprimat aufgrund des Altersguthabens im Zeitpunkt der Pensionierung. Das Altersguthaben ergibt sich aus der Summe der Eintrittsleistung, sämtlicher Altersgutschriften und Einkäufe samt Zinsen. Im Vorsorgeausweis wird dies jeweils projiziert ausgewiesen, d. h. der Berechnung liegt der aktuelle gesetzliche Mindestzinssatz zugrunde.

Bei Rentenzahlungen nach Erreichen des AHV-Alters beträgt die Rente 6,8% des Altersguthabens, d. h. pro CHF 100 000.– Altersguthaben beträgt die Jahresrente CHF 6800.–. Für die Jahrgänge 1948 und früher gilt noch ein leicht höherer Rentenumwandlungssatz.



Das Reglement kann bei überobligatorischen Leistungen auch einen tieferen Rentenumwandlungssatz vorsehen.

Im Leistungsprimat dagegen bestimmt das Reglement die Höhe der Altersleistungen, abhängig vom versicherten Lohn. Fehlende Beitragsjahre oder fehlende Einkäufe führen zu einer Kürzung der reglementarischen Altersrente.

Wie sicher ist meine BVG-Altersrente?

(zurück zur Übersicht)

Die Finanzkrise hat auch die Vorsorgeeinrichtungen der beruflichen Vorsorge (BVG) nicht verschont. Umso bedeutsamer ist die Bestimmung im BVG, wonach die Vorsorgeeinrichtungen eine allfällige Unterdeckung selbst beheben, und entsprechende Sanierungsmassnahmen vorsehen müssen. Von Unterdeckung spricht man, wenn die Guthaben der Vorsorgeeinrichtung nicht ausreichen, sämtliche Verpflichtungen zu decken.

Gesetzlich vorgesehen ist, dass die Sanierungsmassnahmen verhältnismässig, dem Grad der Unterdeckung angemessen und Teil eines ausgewogenen Gesamtkonzepts sein müssen. Sie müssen zudem geeignet sein, die Unterdeckung innerhalb einer angemessenen Frist zu beheben.

Zu den gesetzlich vorgesehenen Sanierungsmassnahmen gehört auch, von Rentenbezügern einen Beitrag zu erheben. Die Erhebung eines solchen Beitrags ist allerdings auf den Teil beschränkt, der in den letzten zehn Jahren vor der 1. BVG-Revision (01.01.2005) durch gesetzlich oder reglementarisch nicht vorgeschriebene Erhöhungen entstanden ist. Er darf nicht auf Versicherungsleistungen bei Alter, Tod oder Invalidität der obligatorischen Versicherung erhoben werden. Auf Versicherungsleistungen, welche über die Leistungen der obligatorischen Vorsorge hinausgehen, darf er nur dann erhoben werden, wenn eine entsprechende reglementarische Grundlage vorhanden ist. Die Höhe der Renten bei Entstehung des Rentenanspruchs bleibt jedenfalls gewährleistet. Gekürzt werden können also lediglich Erhöhungen der ursprünglich entstandenen Rente (im Besonderen durch Teuerungszulagen).

Werden meine Altersrenten der Teuerung angepasst?

(zurück zur Übersicht)

Die AHV-Altersrenten werden alle zwei Jahre der Teuerung angepasst, letztmals per 01.01.2011. Durch die 11. AHV-Revision soll diese automatische Teuerungsanpassung wegfallen. Parameter sollen neu die Höhe des AHV-Ausgleichsfonds sein. Sinkt dieser unter 70% einer Jahresausgabe, werden Renten nur noch angepasst, wenn die Teuerung seit der letzten Erhöhung mindestens vier Prozent beträgt. Sinkt der AHV-Ausgleichsfonds unter 45 Prozent werden Rentenanpassungen ganz ausgesetzt.
Das BVG kennt in Bezug auf die Altersrenten keine obligatorischen Teuerungsanpassungen. Es überlässt die Teuerungsanpassungen vielmehr dem Reglement der Vorsorgeeinrichtung und den finanziellen Möglichkeiten der Vorsorgeeinrichtung.

Habe ich Anspruch auf eine Abgangsentschädigung aus Arbeitsvertrag?

(zurück zur Übersicht)

Endet das Arbeitsverhältnis eines mindestens 50 Jahre alten Arbeitnehmers nach 20 oder mehr Dienstjahren, hat ihm der Arbeitgeber eine Abgangsentschädigung zu entrichten. Die Höhe der Abgangsentschädigung wird durch schriftliche Abrede, Normalarbeits- oder Gesamtarbeitsvertrag (GAV) bestimmt, darf aber den Betrag nicht unterschreiten, welcher dem Lohn des Arbeitnehmers für zwei Monate entspricht. Ist die Höhe der Entschädigung nicht bestimmt, so ist sie vom Richter unter Würdigung aller Umstände nach seinem Ermessen festzusetzen, darf aber den Betrag nicht übersteigen, welcher dem Lohn des Arbeitnehmers für acht Monate entspricht.

Erhält der Arbeitnehmer Leistungen von einer Personalfürsorgestiftung, so können sie von der Abgangsentschädigung abgezogen werden, soweit die Leistungen vom Arbeitgeber oder auf Grund seiner Zuwendungen finanziert worden sind.

Mehr als 20 Jahre nach Inkrafttreten des BVG spielt diese Regelung in der Praxis kaum mehr eine Rolle, weil die Arbeitgeberbeiträge an die berufliche Vorsorge (BVG) in der Regel wesentlich mehr als die Abgangsentschädigung betragen.

Von Bedeutung sind Abgangsentschädigungen vor allem bei Arbeitnehmern, deren Jahreseinkommen die Eintrittsschwelle für die berufliche Vorsorge (BVG) nicht erreichen oder lediglich knapp überschreiten.

Abgangsentschädigungen des Arbeitgebers bei Beendigung eines mehrjährigen Arbeitsverhältnisses sind für jedes Jahr, in dem der Arbeitnehmer nicht in der beruflichen Vorsorge (BVG) versichert war, bis zur Höhe der im Zeitpunkt der Auszahlung geltenden halben minimalen monatlichen Altersrente vom beitragspflichtigen AHV-Lohn ausgenommen. Die Ausnahme vom beitragspflichtigen Lohn setzt nicht voraus, dass der Arbeitnehmer eine gewisse Altersgrenze überschritten hat, dass er eine bestimmte Anzahl Dienstjahre aufweist oder dass er während der Tätigkeit für den Arbeitgeber überhaupt nie in der beruflichen Vorsorge versichert war. Von dieser Ausnahmebestimmung profitieren auch Personen, die aufgrund eines schwankenden Arbeitspensums nur während einzelnen Jahren der beruflichen Vorsorge unterstanden.

Die Höhe der beitragsfreien Leistung ist nach der Anzahl der fehlenden Versicherungsjahre abgestuft. Pro fehlendes Versicherungsjahr kann ein Betrag in der Höhe der Hälfte der monatlichen Mindestrente der AHV (01.01.2011: CHF 580.–) vom massgebenden Lohn ausgenommen werden.

Wie berechnen sich die Altersleistungen bei vorzeitiger Pensionierung?

(zurück zur Übersicht)

Eine Pensionierung vor dem ordentlichen Rücktrittsalter führt aus zwei Gründen zu einer lebenslänglich gekürzten Altersrente.

Einerseits steht für die Berechnung der Altersrente wegen der verkürzten Beitragsdauer ein kleineres Alterskapital zur Verfügung und anderseits wird der Umwandlungssatz pro Vorbezugsjahr gekürzt. Die Kürzung des Umwandlungssatzes ist im Vorsorgereglement geregelt. Bei vorzeitiger Pensionierung wird der Umwandlungssatz häufig um rund 0,2% für jedes Jahr gesenkt, um welches die Pensionierung vorgezogen wird. Die Regelungen für die vorzeitige Pensionierung gelten auch bei schrittweisem oder teilweisem Bezug der Rente oder des Kapitals.

Im vorliegenden Berechnungsbeispiel für den Vorbezug um ein Jahr ergibt sich eine Kürzung der lebenslänglichen Rente um 8,3%. Diese Kürzung kann je nach Reglement tiefer, aber auch höher ausfallen.

Sieht die Vorsorgeeinrichtung die Möglichkeit einer vorzeitigen Pensionierung vor, gewährt sie während der Vorbezugsdauer gelegentlich zusätzlich zur Altersrente so genannte AHV-Überbrückungsrenten.

Die Leistungen aus BVG werden mit den Leistungen der 1. Säule koordiniert, d. h. sie sollen zusammen mit deren Leistungen die angemessene Aufrechterhaltung des gewohnten Lebensstandards absichern. Da bei einer vorzeitigen Pensionierung noch keine Leistungen der AHV fällig werden, fehlt während der Vorbezugsdauer ein massgeblicher Teil des Alterseinkommens. Die AHV-Überbrückungsrente dient dazu, diese Vorsorgelücke zu schliessen.

Vorbezug der AHV-Altersrente
Der Vorbezug der AHV-Altersrente ist frühestens zwei Jahre vor dem AHV-Alter (Männer Alter 63, Frauen Alter 62) möglich. Die lebenslängliche Kürzung macht 6,8% pro Vorbezugsjahr aus, für zwei Jahre also 13,6%.
Bei einer vorzeitigen Pensionierung macht es in der Regel wenig Sinn, diese durch den Vorbezug der AHV-Altersrente mitzufinanzieren. Die bis zum ordentlichen AHV-Alter bestehende AHV-Beitragspflicht ist in die finanziellen Überlegungen mit einzubeziehen. Diese weiterhin andauernde Beitragspflicht hat keine rentenerhöhende Funktion mehr.

Die Höhe der AHV-Überbrückungsrente regelt das Vorsorgereglement. Es kann auch vorsehen, dass ein Teil dieser Zusatzrente durch den Vorsorgenehmenden (also den Arbeitnehmenden) mitfinanziert wird, entweder durch einen Einkauf oder eine zusätzliche Kürzung der Altersrente. Sieht das Reglement eine teilweise Finanzierung durch den Vorsorgenehmenden durch einen Einkauf vor, kann dazu auch ein allfälliges Guthaben in der Säule 3a beigezogen werden.

Anzeige
Business Dossier: Pensionierung
Sie können Ihre Mitarbeitenden in Fragen der Pensionierung bzw. auch der vorzeitigen Pensionierung umfassend beraten.

Jetzt bestellen!

Zu welchem Zeitpunkt muss ich mich für die vorzeitige Pensionierung entscheiden?

(zurück zur Übersicht)

Die Frist und die Formalitäten, welche für eine vorzeitige Pensionierung zu beachten sind, regelt ausschliesslich das Reglement der Vorsorgeeinrichtung. Diese sind unbedingt zu beachten.

Antworten auf die folgenden Fragen liefert Ihnen das im Januar 2012 neu aufgelegte Business Dossier «Pensionierung»
  • Kann statt den Rentenleistungen auch der Kapitalbezug gewählt werden?
  • Kann ein Säule-3a-Guthaben zur Finanzierung der vorzeitigen Pensionierung beigezogen werden?
  • Welche finanziellen Belastungen bringt eine vorzeitige Pensionierung sonst mit sich?
  • Kann ich mich trotz Arbeitsunfähigkeit vorzeitig pensionieren lassen?
  • Kann ich nach einer vorzeitigen Pensionierung Arbeitslosenentschädigungen beziehen?
  • Welche Ansprüche bestehen, wenn ich eine vorzeitige Pensionierung ablehne?
  • Wie weiter nach der vorzeitigen Pensionierung?
  • Ist auch ein Aufschub der Pensionierung möglich?

  • Anzeige
    Beraten Sie Mitarbeitende und Vorgesetzte bei kniffligen Rechtsfragen professionell
    All Ihre arbeitsrechtlichen Fragen beantworten wir mit unserem Online Ratgeber ArbeitsrechtsPraxis Professional. Zudem finden Sie viele Arbeitshilfen wie Zeugnis- oder Vertragsvorlagen.

    Jetzt 4 Wochen gratis testen.

    Verwandte Begriffe
    [ AHV ]
    Kostenpflichtige Downloads (für Member kostenlos) Preis Infos
    Musterbrief: Vorzeitige Pensionierung CHF 10 Infos zu Vorzeitige Pensionierung
    Alle Preise sind exkl. MwSt. [ nach oben|zurück zur Übersicht ]


    Werbung
    Seite drucken
    Login
    E-Mail/Passwort

    Passwort vergessen?

    Noch nicht Member?
    Noch nicht Member?

    Als Member haben Sie Zugriff auf hunderte von Tools und Vorlagen (Einzelpreis CHF 10 bis CHF 150). Zusätzlich profitieren Sie von vielen Sonder-Aktionen wie:

    Übersetzungsservice Nur CHF 1.95 pro Zeile
    Werden Sie jetzt Member Ab CHF 31 pro Monat sind Sie dabei!
    Mit Know-how und Kompetenz die Karriere fest im Griff!
    Mit Know-how und Kompetenz die Karriere fest im Griff!

    Das gratis eMagazin WORK&LIFE mit allen aktuellen Praxistipps und Trends für Ihren beruflichen Erfolg.

    Jetzt abonnieren
    Produktetipp
    ArbeitsrechtsPraxis Professional Online plus CD-Rom

    Damit Sie als Personalverantwortlicher kompetent Ihre beratende Funktion wahrnehmen und sich professionell auf heikle Entscheide vorbereiten und korrekt ausführen. Jetzt neu mit integrierter Online-Rechtsberatung!

    Jetzt Kaufen
    ArbeitsrechtsPraxis Professional Online plus CD-Rom
    Abacus Führungsseminare Schweizerverträge